Feedback einer Mentorin

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Caroline Krause
Master Marketing, 2. Semester

Wie bist du zum Mentorenprogramm gekommen?
Durch das Infoblatt auf www.bachelorpioniere.de (Planspiel und Mentorenprogramm) und auf Homepage des WI3 Lehrstuhls. Die Teilnahme als Planspieltutor war an die Teilnahme des Mentorenprogramms gekoppelt.

Wie konntest du den Mentees helfen?
Ich konnte meinen Mentees hilfreiche Tipps fürs Studium geben und ihnen auch meine eigenen Erfahrungen zum Studium mitteilen. Vor allem bei der Planung des Stundenplans im Bezug auf Vorlesungen, Übungen und Tutorien sowie zum allgemeinen Ablauf des Semesters konnte ich meine Mentees unterstützen. Ich habe sie mit den wichtigsten Infos und Terminen während des gesamten Semesters versorgt, damit z.B. nicht jemand vergisst, sich für Prüfungen anzumelden oder sich für das kommende Semester zurückzumelden. Egal, ob es um Anmeldungen zu verschiedenen Veranstaltungen ging, Prüfungsanmeldung oder –abmeldung, Anträge zur Befreiung von Studienbeiträgen oder wie man sich eine Parkberechtigung, Mensa- oder Kopierkarte besorgt, ich konnte meinen Mentees immer weiterhelfen oder sie an die entsprechenden Einrichtungen weiterleiten. Natürlich half ich ihnen auch bei dringenden Notfällen wie beispielsweise Erkrankungen am Tag einer Prüfung (wo muss ich das Attest abgeben, wie lange habe ich dafür Zeit, wird mir jetzt ein Fehlversuch angerechnet etc.). Darüberhinaus habe ich den Mentees geholfen, die Stadt Nürnberg besser kennenzulernen. Wir haben z.B. gemeinsam den Nürnberger Christkindlesmarkt besucht und mehrere Kneipentouren veranstaltet. Gerade Studenten, die erst im Zuge ihres Studiums nach Nürnberg gezogen sind, waren von solchen Veranstaltungen begeistert.

Wie war der Kontakt mit den Mentees & hast du heute noch Kontakt mit ihnen?
Der Kontakt zu meinen Mentees ist super. Wir haben über StudOn, e-mail, soziale Netzwerke aber auch telefonisch und vor allem persönlich bei Treffen oder einfach nur auf dem Gang in der Uni miteinander Kontakt. Abendliches Programm und Besuche des Christkindlesmarktes waren die Highlights, man unterhält sich aber auch privat mit den Mentees und nicht nur über Unisachen. Mit einigen Mentees haben ich ein super freundschaftliches Verhältnis aufbauen können. Für das kommende Semester sind weitere Kneipenabende und Treffen geplant.

Was sind die Vorteile von der Tätigkeit als Mentor?

  1. Kennenlernen neuer Leute
  2. Möglichkeit neuer Freundschaften zu schließen
  3. Gemeinsame Abende zu verbringen und dabei Spaß zu haben

Man lernt, andere Menschen zu unterstützen und ihnen zu helfen und versucht ihnen hilfreiche Tipps für das Studium zu geben und eigene Erfahrungen mitzuteilen.

Würdest du dich wieder als Mentor bewerben?
Ich würde mich wieder für das Mentorenprogramm bewerben, weil es sehr viel Spaß macht, man neue Leute kennenlernt und man den Mentees eine große Hilfe zum Start ins Studium an der FAU ist. Außerdem habe ich mit meiner Planspiel- und Mentoren-Partnerin eine tolle neue Freundschaft aufbauen können.

 

Wenn ihr Lust habt euer Wissen und Erfahrungen zum Uni-Alltag weiterzugeben, dann bewerbt euch für das kommende Wintersemester. Informationen zur Bewerbung werden rechtzeitig auf dieser Seite bereitgestellt.