Interview Julia

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Die Jobaussichten sind gut.
Julia Böck, Wirtschaftspädagogik

 

Warum hast du dich für einen Bachelor-Studiengang am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften entschieden?

Julia: Ich wollte ein anspruchsvolles Studium. Und der Bachelor-Studiengang Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspädagogik der WiSo ist auf jeden Fall anspruchsvoll. Außerdem habe ich hier die Möglichkeit, Englisch als Zweitfach zu wählen, für das ich mich auch sehr interessiere. Einen vergleichbaren Studiengang gibt es in Bayern nur drei Mal. Und das Beste: Die Jobaussichten sind gut. Es gibt noch nicht so viele Absolventen und die Nachfrage nach Wirtschaftspädagogen ist groß und bleibt es wohl in absehbarer Zeit auch.

Welchen Tipp würdest du den neuen Bachelor-Studenten geben?

Julia: Wichtig ist, dass ihr nicht nur für die Klausuren paukt, sondern so, dass ihr das Ganze auch noch nach Monaten anwenden könnt. Vor allem in Mathe. Was ihr da lernt, gehört in den höheren Semestern zu den Grundlagen. Und wer Buchführung im ersten Semester gut kann, wird in Jahresabschluss im zweiten Semester weniger Probleme haben. Außerdem solltet ihr euch möglichst viele Kontakte aufbauen. Denn es gibt immer jemanden, der mehr weiß, als man selber. Außerdem: Das erste Semester gibt einen guten Überblick über den Stoff, der im zweiten Semester vertieft wird.

Was gefällt dir am Studienort Nürnberg?

Julia: Nürnberg ist nicht zu klein und nicht zu groß. Man trifft immer mal wieder Kommilitonen in der Stadt und ist nicht so anonym wie in anderen Großstädten. Außerdem mag ich die offene Nürnberger Mentalität und die wunderschöne Altstadt. Es gibt hier viele Lokale und Biergärten und man kann hier wirklich super einkaufen. Im Umland findet man viele Freizeitmöglichkeiten wie zum Beispiel die Fränkische Schweiz. Eigentlich könnte man in jede Himmelsrichtung fahren.